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Asien
bietet viele kulinarische Highlights
bei uns bekannt durch viele chinesische oder japanische Restaurants und Produkte.

Asia-Küche:
Wir stellen Ihnen hier einige der wichtigsten Zutaten und Gewürze vor, die das Geschmackserlebnis der asiatischen Küche auch am heimischen Herd aufleben lassen.



Soja

Sojabohne
In den ost- und südostasiatischen Ländern ist die eiweißhaltige Sojabohne seit Jahrtausenden ein Grundnahrungsmittel. Die erbsengroße, an hochwertigem Eiweiß reiche Hülsenfrucht ist an Vielseitigkeit nicht zu überbieten. Die gekeimten Bohnen, die Sojasprossen, und der aus gemahlenen Bohnen gepresste Tofu bilden die Basis für zahlreiche traditionelle Rezepte. Die Sojasauce ist die wichtigste Würzsauce der asiatischen Küche. Aus der unscheinbaren Bohne werden noch zahlreiche andere Produkte hergestellt: Sojamehl-, -fleisch, -flocken, -granulat, -milch, -öl und Miso, eine aromatische Würzpaste, die in der japanischen Küche große Bedeutung hat.

Sojasauce

Sojasauce entsteht durch einen komplexen, langwierigen Fermentationsprozess aus Sojabohnen und Weizen. Von der aromatischen braunen Sauce gibt es verschiedene Varianten, von durchscheinend hell bis tiefdunkel, von mild-salzig bis süßlich-aromatisch. Sojasauce wird sowohl als Würzmittel zum Kochen als auch als Dip-Sauce verwendet.




Chili

Ein Hauch von Schärfe darf es schon sein, vor allem in der thailändischen und vietnamesischen Küche sind die roten und grünen Schoten eine unentbehrliche pikante Würze. Chili gibt es in unterschiedlichen Schärfegraden, man verwendet sie frisch, getrocknet oder als mehr oder weniger scharfe Würzsauce beziehungsweise als Paste. Die Schärfe der frischen Schoten kann man mildern, wenn man Kerne und Trennwände, wo sich die Scharfstoffe konzentrieren, entfernt. Die Schärfe ist übrigens nicht schädlich – auch wenn’s brennt.




Ingwer

In seiner Heimat Südostasien hat Ingwer den Status eines zentralen Küchengewürzes. Der Geschmack des stark verästelt wachsenden Rhizoms ist süß und scharf zugleich, mit einer erfrischenden Zitrusnote. Ingwer passt daher in pikante Gemüse- und Fleischgerichte ebenso wie in Fruchtkompotte, Desserts und Kuchen. Im Ingwer stecken übrigens eine Menge heilwirksamer Stoffe, die seit Jahrtausenden bekannt sind und genutzt werden. Am besten schmeckt junger, frischer Ingwer, er greift sich fest an, unter der dünnen Haut ist er zart und saftig. Ingwer bewahrt man im Kühlschrank auf; verwendet man ihn nur selten, kann man ihn auch einfrieren und reibt bei Bedarf die gerade benötigte Menge vom gefrorenen Stück ab. Als Ersatz für frischen Ingwer kann man auch Ingwerpulver verwenden, bei der Dosierung sollte man allerdings etwas sparsamer vorgehen, das Aroma des Pulvers ist relativ intensiv.




Koriander

Die bei uns wenig bekannten zartgrünen, der Petersilie ähnlich sehenden Korianderblättchen werden in der arabischen und asiatischen Küche vielseitig verwendet. Das Kraut schmeckt intensiv, leicht seifig und kann als sparsame Würze für Salate, Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichte gleichermaßen eingesetzt werden. Ebenso vielseitig kann man auch die würzigen Koriander-Samen verwenden (in der österreichischen Küche kennt man Koriander als Brotgewürz). TOP




Sesam

Die winzigen weißen und schwarzen Sesamkörner werden in Asien nicht nur für pikante und süße Speisen verwendet, sondern auch zu Öl gepresst. Helles Sesamöl aus ungerösteten Samen schmeckt neutral und wird vorrangig zum Braten verwendet, da es sehr hoch erhitzbar ist. Aus gerösteten Samen entsteht dunkles, sehr intensiv aromatisches Öl, von dem nur wenige Tropfen genügen, um einer Speise ein typisches Aroma zu geben




Pilze

Austernpilze, Shiitake, Mu-Err, Yun Err. Zuchtpilze, die frisch oder getrocknet häufig verwendet werden. Eine Vorrangstellung genießen dabei die Shiitake, sie haben einen sehr feinen und angenehmen Geschmack, zudem wird ihnen ein hoher gesundheitlicher Wert nachgesagt. Getrocknete Pilze müssen vor der Verwendung in warmen Wasser eingeweicht werden. Das Einweichwasser verwendet man für Saucen.
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Teigwaren

Nudeln sind nicht nur in Italien zu Hause. Wenig bekannt ist, dass die Asia-Küche, die man automatisch mit Reis in Verbindung bringt – eine große Vielfalt an Teigwaren zu bieten hat. Eiernudeln aus Weizenmehl, Nudeln aus Reismehl, von dünnen Fadennudeln bis hin zu fingerdicken Bandnudeln sind Bestandteil vieler Gerichte. Die dünnen, durchscheinenden Glasnudeln werden aus Sojastärke hergestellt.
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