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sich glücklich essen?

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"Der Mensch ist, was er isst!"
-sagte bereits der bekannte Arzt und Philosoph Feuerbach!
Positiv oder negativ, aktivierend oder belastend, antriebslos oder kreativ, sauer und verärgert oder ausgeglichen und gelassen, Frühjahrsmüdigkeit oder Frühlingsgefühle - unsere Ernährung stimuliert und wirkt. Nichts kann unseren Zell- und Hormonstoffwechsel so rasch und direkt beeinflussen wie unsere Ernährung. Jeder Bissen liefert eine Vielzahl an Informationen an unseren Körper.



 

Sich jung, kreativ und glücklich essen...
...dazu ist eine bewusste und vollwertige Ernährung unumgänglich! Die richtige Kombination von Nährstoffen, Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen hilft, Kreativität, Power, Sicherheits- und Glückshormone zu produzieren. Damit sich das Glück durch die Ernährung entfalten kann, muss darauf geachtet werden, dass alle biologischen Bausteine in ausreichender Menge vorhanden sind.

Die Ernährung soll sich folgendermaßen zusammensetzen:
Nährstoffdichte Kohlehydrate ca. 55% - 60%Vorwiegend pflanzliche Fette ca. 15% - 25%Biologisch hochverwertbares Eiweiß ca. 10% - 15%,Genügend Vitamine, Mineralien und SpurenelementeBindefähige und unverdauliche BallaststoffeTäglich ca. 2 - 3 Liter Flüssigkeit.Ernähren wir uns jedoch mit denaturierter und einseitiger Kost werden wir leicht müde, oft unkontrolliert aggressiv, depressiv und disharmonisch stimuliert.

Aminosäuren sind der Schlüssel zum Glück
Die eigentlichen „Glücksboten" sind die Aminosäuren (Eiweißbausteine). Eiweiß ist der wichtigste Bestandteil der lebenden Substanz. Aus Aminosäuren werden nicht nur Muskeln, sondern auch Knochen, das Blut, das Immunsystem und vor allem die Glückshormone aufgebaut.
Besonders wichtig sind die essentiellen Aminosäuren, also jene Eiweißbausteine, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Gleicht man hormonelle Engpässe durch eine geschickte Kombination von Aminosäuren (Eiweißbausteine) mittels natürlicher Ernährung aus, entsteht eine uneingeschränkte Hormonsynthese, die nicht nur messbare, sondern auch subjektiv spürbare Ergebnisse liefert.

Kreativität und Glücksgefühl
Die Aminosäure "Phenylalanin" produziert das Hormon "Noradrenalin". Es macht uns glücklich und stimmt uns optimistisch. In weiteren Stoffwechselschritten entsteht das Kreativitätshormon "ACTH" - der Kopf wird „glasklar". In diesem Zustand sind wir hellwach und gleichzeitig entspannt, hier werden neue Ideen kreiert. Darum wird dieses Hormon auch Kreativitätshormon genannt.

Entspannung und gute Laune durch das „Chefhormon"
Die Aminosäure "Tryptophan" wird im Körper in "Serotonin" umgewandelt. Dieser Botenstoff wird auch als das „Chefhormon" bezeichnet. Das Chefhormon ist Nahrung für unsere Seele, entspannt, sorgt für innere Ruhe und Ausgeglichenheit und verursacht gute Laune.
Gerade diese Aminosäure „Tryptophan" fehlt bei überlasteten und gestressten Menschen. Viele Kopfarbeiter haben einen zu niedrigen Gesamteiweißspiegel, der normalerweise bei 6,4 mg/dl im Blut liegen sollte. Zu niedrige Werte verursachen Lustlosigkeit, Müdigkeit und mangelnde Energie.
Ernährungstipp:
Hier hilft eine fettarme, jedoch eiweißreiche Kost. Besonders eiweißreich sind Bohnen, Getreide (Hafer, Hirse, Dinkel und Reis) Eier, Käse, Sauermilch, magerer Fisch und Fleisch (Wild). Wichtig sind auch hier die Biokatalysatoren, die die wichtigen Stoffwechselreaktionen in Gang setzen. Zu diesen Biokatalysatoren zählt das Spurenelement „Zink". Zink ist maßgeblich am Aufbau von Eiweißstrukturen beteiligt. Denaturierte Nahrung, Stress, Rauchen und regelmäßiger (auch geringer) Alkoholkonsum reduzieren den Zinkspiegel dramatisch.

Siegeswille durch Selen
Selen schützt unsere Blutgefäße vor Arteriosklerose und ist ein potenter Schutz vor Krebs. Wer seinen Selenspiegel aktiv anhebt, erhält eine ungeahnte Durchsetzungskraft. Siegeswille ist nicht zuletzt von einem hohen Selenspiegel abhängig. Erfolgreiche Manager und Leistungssportler weisen fast ausnahmslos einen hohen Selenwert im Blut auf.

Essen Sie nach einer eiweißhaltigen Mahlzeit zum Dessert immer etwas Süßes.
Das Dessert fördert die Produktion des Chefhormons im Gehirn. Das Vitamin C und Magnesium wirken als wichtige Biokatalysatoren, die diesen Vorgang erst ermöglichen. Auf diese Weise lassen sich Glücksgefühle, Kreativität und Optimismus wie auf Knopfdruck produzieren.
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Avocados sind gut für Herz und Hirn, weil sie ungesättigte Fettsäuren, viel B-Vitamine, Folsäure und Pantothensäure enthalten. Ein Superrezept gegen Stress: Avocados mit zinkreichen Shrimps. Das Spurenelement Zink ist wichtig für den reibungslosen Ablauf des Funkverkehrs im Hirn. In Meeresfischen ist vor allem die Omega-3-Fettsäure enthalten. Diese fördert bereits in der Muttermilch die Entwicklung des kindlichen Gehirns und steigert auch die Gehirnfunktion im höheren Alter.

Getreide, besonders Dinkel hilft gegen Schwermut, denn das Vollgetreide enthält ein spezifisches Aminosäuregemisch, das die Bildung von stimmungsaufhellenden Gehirnbotenstoffen fördert.

Besonders wirkungsvoll für die Produktion von Glückshormone zeigt sich die Einnahme von Jogurt, probiotischen Sauermilchprodukten kombiniert mit frischem Fruchtsalat. Die Milchsäurebakterien, die glückshormonfördernden Aminosäuren, der hohe Mineralienanteil sowie die Glucose aus den Früchten, die als „Turbo" fungieren, ermöglichen eine optimale Ausbeute an leistungssteigernden Botenstoffen.

Ein Sauermilchprodukt am Vormittag eingenommen, garantiert eine besonders intensive Aufhellung des Gemütszustandes. Mittags wirkt eine Portion Rohkost (Salat) als Vorspeise, ein eiweißreiches Meeresfischgericht mit Gemüse und eine Süßspeise wie Fruchtsalat oder Pudding bzw. Hirsecreme als Nachspeise.

Schokolade macht bekanntlich auch glücklich - hat aber doch einige Kalorien. „Schlanker" geht’s mit getrockneten Apfelringen. Diese stillen ebenfalls den Appetit auf Süßes, sind praktisch fettfrei und enthalten Ballaststoffe (100g Apfelringe: 264 kcal, 8g Ballaststoffe).
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